Hamiltonstövare
Geschichte
Jagdhundrassen sind in Schweden bereits seit dem 16.Jahrhundert bekannt.
Die Jagd mit Hunden war bis 1789 ausschließlich das Privileg des Königshauses und der Oberschicht.
Erst gegen Ende des 18.Jahrhunderts wurde das Verbot, das die Bauern davon abgehalten hatte, das Land zu bejagen, aufgehoben; und so wurden die Jagdhunde, die vormals nur von den Adligen gehalten worden waren, allgemein bekannt und verbreitet.
Als Ursprung des Hamiltonstövare wird gemeinhin eine Mischung aus süddeutschen und schweizerischen Laufhunden mit Foxhounds und Harriers angesehen.
Auf der ersten Hundeausstellung in Schweden im Jahre 1886 wurden nicht weniger als 189 Laufhunde ausgestellt, darunter ein Rüde namens «Pang» und eine Hündin «Stella», die beide dem Grafen Adolf Patrik Hamilton gehörten.
Diese beiden werden als die Stammeltern des Hamiltonstövare angesehen oder des «Schwedischen Laufhundes», wie die Rasse zunächst genannt wurde.
Den Namen «Hamiltonstövare» erhielt die Rasse im Jahre 1921 zu Ehren des Mannes, der die Rasse geschaffen und den Schwedischen Kennel Club gegründet hatte, Graf A.P. Hamilton.
Die Jagd mit Hunden war bis 1789 ausschließlich das Privileg des Königshauses und der Oberschicht.
Erst gegen Ende des 18.Jahrhunderts wurde das Verbot, das die Bauern davon abgehalten hatte, das Land zu bejagen, aufgehoben; und so wurden die Jagdhunde, die vormals nur von den Adligen gehalten worden waren, allgemein bekannt und verbreitet.
Als Ursprung des Hamiltonstövare wird gemeinhin eine Mischung aus süddeutschen und schweizerischen Laufhunden mit Foxhounds und Harriers angesehen.
Auf der ersten Hundeausstellung in Schweden im Jahre 1886 wurden nicht weniger als 189 Laufhunde ausgestellt, darunter ein Rüde namens «Pang» und eine Hündin «Stella», die beide dem Grafen Adolf Patrik Hamilton gehörten.
Diese beiden werden als die Stammeltern des Hamiltonstövare angesehen oder des «Schwedischen Laufhundes», wie die Rasse zunächst genannt wurde.
Den Namen «Hamiltonstövare» erhielt die Rasse im Jahre 1921 zu Ehren des Mannes, der die Rasse geschaffen und den Schwedischen Kennel Club gegründet hatte, Graf A.P. Hamilton.
Beschreibung
Deutlich ist die Herkunft der Hunde zu erkennen; der dreifarbige Brackentyp wird bis zu 60 cm groß.
Das Haar ist harsch, kurz und sehr dicht am Körper anliegend.
Die Ohren sind ziemlich hoch angesetzt. In ihrer Länge reichen sie, nach vorn gehalten, nicht ganz bis zur Hälfte der Schnauze.
Das Haar ist harsch, kurz und sehr dicht am Körper anliegend.
Die Ohren sind ziemlich hoch angesetzt. In ihrer Länge reichen sie, nach vorn gehalten, nicht ganz bis zur Hälfte der Schnauze.
Eigenschaften
Haarkleid: | Deckhaar kurz |
Erscheinungsbild: | kräftig |
Wesen: | aufmerksam | freundlich | mutig |
Charakter: | treu | arbeitswillig |
Familie: | familientauglich |
Temperament: | lebhaft |
Auslauf: | anspruchsvoll |
Rudelverhalten: | unkompliziert |
Hütetrieb: | schwach |
Jagdtrieb: | ausgeprägt | sehr ausgeprägt |
Zuchtverbände
Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH)
Geschäftsstelle
Westfalendamm 174
44141 Dortmund
Tel.: 02 31 56 50 00
Fax.: 02 31 59 24 40
» E-Mail
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DOOGGS NEWS






Info
Herkunftsland
SchwedenGröße
Rüde:
53,0 bis 61,0 cmHündin:
49,0 bis 57,0 cmGewicht
Rüde:
Nach Größe und Typ des HundesHündin:
Nach Größe und Typ des HundesAlternative Bezeichnungen
- Hamilton-Bracke
- Hamilton-Laufhund
Klassifizierung
- FCI » Gruppe 06 | Laufhunde, Schweißhunde | ( und verwandte Rassen ) » Sektion 1: Laufhunde » 1.2 Mittelgroße Laufhunde
Nr. 132 - VDH