Griffon Nivernais
Geschichte
Vorbild bei der Rekonstruktionszüchtung des Griffon Nivernais waren wohl die gewaltigen Wolfsjäger, die berühmten „Grauen Hunde“ Ludwigs des Heiligen (1214 bis 1270), welche mit den Kreuzfahrern aus dem Balkan kamen, das waren den Canes Segusii (Keltenbracken) nahestehende Hunde, in denen auch arabisches Windhundblut floss.
Die eigentlichen Griffon Nivernais entstanden nach der Französischen Revolution durch Einkreuzen vom Grand Griffon Vendéens in andere vorhandene Laufhundrassen.
Auch ihr Zweck war die Wolfsjagd, später auch die Jagd auf Schalenwild. 1925 schlossen sich einige Jäger zusammen, um den Griffon Nivernais vor dem Aussterben zu retten.
Es entstanden zwei Größen, von der die kleinere bald wieder verschwand.
Die eigentlichen Griffon Nivernais entstanden nach der Französischen Revolution durch Einkreuzen vom Grand Griffon Vendéens in andere vorhandene Laufhundrassen.
Auch ihr Zweck war die Wolfsjagd, später auch die Jagd auf Schalenwild. 1925 schlossen sich einige Jäger zusammen, um den Griffon Nivernais vor dem Aussterben zu retten.
Es entstanden zwei Größen, von der die kleinere bald wieder verschwand.
Beschreibung
Der moderne Griffon Nivernais hat eine Widerristhöhe von bis zu 55 bis 60 cm, das sind rund 20 cm weniger als sein Vorbild. Sein Haar ist lang, struppig, durcheinander, ziemlich kräftig in dunkel, immer gewolkt, das heißt, dass die Fellspitzen immer dunkler als der Fellansatz sind (rußig).
Die Ohren sind hängend, weich, eher dünn, von mittlerer Breite, ziemlich behaart.
Die Ohren sind hängend, weich, eher dünn, von mittlerer Breite, ziemlich behaart.
Der Griffon Nivernais ist ein manchmal etwas übereifriger Jagdhund, der aber ruhig und konzentriert arbeitet. In Frankreich ist er als Wildschweinjäger sehr geschätzt. Er jagt sowohl in der Meute als auch alleine.
Wesen
Mit feiner Nase, durchdringend, mag besonders schwieriges Gelände und Unterholz.
Der Griffon nivernais ist ein vorzüglicher Treiber, sehr jagdlich, er ist sehr mutig beim Stellen aber nicht waghalsig.
Wegen seiner Selbständigkeit und seines Mutes wird er gern in kleiner Gruppe, mit Erfolg zur Wildschweinjagd eingesetzt.
Obwohl er einfach mit der Stimme zu erziehen ist, zeigt er sich manchmal stur und unabhängig, deshalb sollte man ihn schon im jungen Alter erziehen.
Der Griffon nivernais ist ein vorzüglicher Treiber, sehr jagdlich, er ist sehr mutig beim Stellen aber nicht waghalsig.
Wegen seiner Selbständigkeit und seines Mutes wird er gern in kleiner Gruppe, mit Erfolg zur Wildschweinjagd eingesetzt.
Obwohl er einfach mit der Stimme zu erziehen ist, zeigt er sich manchmal stur und unabhängig, deshalb sollte man ihn schon im jungen Alter erziehen.
Eigenschaften
Haarkleid: | Deckhaar kurz | Rauhaarig |
Erscheinungsbild: | kräftig |
Wesen: | aufmerksam | wachsam | mutig |
Charakter: | treu | eigenwillig | arbeitswillig | selbstständig |
Familie: | familientauglich |
Temperament: | lebhaft |
Auslauf: | anspruchsvoll |
Rudelverhalten: | unkompliziert |
Hütetrieb: | schwach |
Jagdtrieb: | ausgeprägt | sehr ausgeprägt |
Zuchtverbände
Verein für Französische Laufhunde e.V.
Jürgen Maurer
Karl-Liebknecht-Str. 9
39435 Borne
Tel.: 03 92 63 9 87 47
Mobil.: 01 51 / 12 05 28 38
Fax.: 0 18 05 0 60 34 81 1
» E-Mail
» Internet
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Info
Herkunftsland
FrankreichGröße
Rüde:
55,0 bis 62,0 cmHündin:
53,0 bis 60,0 cmGewicht
Rüde:
Nach Größe und Typ des HundesHündin:
Nach Größe und Typ des HundesAlternative Bezeichnungen
- Chien de Pays
- Grand Griffon Nivernais
Klassifizierung
- FCI » Gruppe 06 | Laufhunde, Schweißhunde | ( und verwandte Rassen ) » Sektion 1: Laufhunde » 1.2 Mittelgroße Laufhunde
Nr. 17 - VDH