Grand Gascon Saintongeois
Geschichte
Großer Gascon Saintongeois:
Mitte des 19. Jahrhunderts versuchte der Graf Joseph de Carayon-Latour die im Aussterben begriffene Rasse des Chien de Saintonge wiederzubeleben und kreuzte deshalb deren letzte Nachkommen mit den Bleus de Gascogne des Baron de Ruble und schuf so den Gascon Saintongeois, verursachte dabei aber das Aussterben des Chien de Saintonge.
Kleiner Gascon Saintongeois:
Mitte des 20. Jahrhunderts wählten einige Jäger aus dem Südwesten Frankreichs die kleinsten Exemplare aus ihren Großer Gascon Saintongeois Würfen und erschufen damit diese neue Varität. Zu Beginn war diese hauptsächlich für die Hasenjagd bestimmt.
Mitte des 19. Jahrhunderts versuchte der Graf Joseph de Carayon-Latour die im Aussterben begriffene Rasse des Chien de Saintonge wiederzubeleben und kreuzte deshalb deren letzte Nachkommen mit den Bleus de Gascogne des Baron de Ruble und schuf so den Gascon Saintongeois, verursachte dabei aber das Aussterben des Chien de Saintonge.
Kleiner Gascon Saintongeois:
Mitte des 20. Jahrhunderts wählten einige Jäger aus dem Südwesten Frankreichs die kleinsten Exemplare aus ihren Großer Gascon Saintongeois Würfen und erschufen damit diese neue Varität. Zu Beginn war diese hauptsächlich für die Hasenjagd bestimmt.
Beschreibung
Großer Gascon Saintongeois:
Sehr gut gebauter Hund, der gleichzeitig den Eindruck von Kraft und Eleganz vermittelt; in Kopf, Haarkleid und Ausdruck ganz dem französischen Typ entsprechend.
Kleiner Gascon Saintongeois: Mittelgroßer Hund, gut proportioniert und edel.
Sehr gut gebauter Hund, der gleichzeitig den Eindruck von Kraft und Eleganz vermittelt; in Kopf, Haarkleid und Ausdruck ganz dem französischen Typ entsprechend.
Kleiner Gascon Saintongeois: Mittelgroßer Hund, gut proportioniert und edel.
- Haar: Kurz und dicht.
- Farbe: Die Grundfarbe ist weiß, schwarz gefleckt, manchmal getüpfelt aber nicht übermässig. Jede Kopfseite trägt im allgemeinen zwei schwarze Flecken, die den Behang bedecken, die Augen einfassen und auf den Backen enden. Die Backen sind lohfarben, vorzugsweise blass. Zwei lohfarbene Abzeichen finden sich über den Augenbrauen als "Vieräugelfleck". Spuren von Lohfarbe findet man auch auf der Innenseite des Behangs und als Tüpfelung entlang der Gliedmassen; auf der Oberseite des Behangs dürfen einige falbfarbene Haare erscheinen, ohne jedoch den Kopf dreifarbig erscheinen zu lassen; manchmal findet sich unten am Oberschenkel ein typischer Fleck von der Farbe welken Laubes, der sogenannte "Rehfleck" (rehfarbener Fleck).
Wesen
Vorzüglicher Meutehund, feine Nase, sehr klangvolles Geläut. Er ordnet sich instinktiv in die Meute ein. Der Gascon Saintongeois ist ruhig, anhänglich und ordnet sich leicht unter.
Eigenschaften
Haarkleid: | Deckhaar kurz |
Erscheinungsbild: | elegant |
Wesen: | aufmerksam | mutig |
Charakter: | treu | arbeitswillig |
Familie: | familientauglich |
Temperament: | ruhig und ausgeglichen |
Auslauf: | anspruchsvoll |
Rudelverhalten: | unkompliziert |
Hütetrieb: | schwach |
Jagdtrieb: | ausgeprägt | sehr ausgeprägt |
Zuchtverbände
Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) Geschäftsstelle
Westfalendamm 174
44141 Dortmund
Tel.: 02 31 56 50 00
Fax.: 02 31 59 24 40
» E-Mail
» Internet
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DOOGGS NEWS








Info
Herkunftsland
FrankreichGröße
Rüde:
65,0 bis 72,0 cmHündin:
62,0 bis 68,0 cmGewicht
Rüde:
Nach Größe und Typ des HundesHündin:
Nach Größe und Typ des HundesKlassifizierung
- FCI » Gruppe 06 | Laufhunde, Schweißhunde | ( und verwandte Rassen ) » Sektion 1: Laufhunde » 1.1 Große Laufhunde
Nr. 21 - VDH