Cão da Serra de Aires
Geschichte
Man betrachtet manchmal die Hunde der Serra de Aires als die Nachkommen eines von dem Grafen Castro Guimaraes zu Beginn des Jahrhunderts eingeführten Hundepaares der Rasse Berger de Brie.
Da man die Hunde aber heute in beachtlicher Zahl vorfindet, und sie sich in ihren gefestigten Eigenschaften davon so unterscheiden, dass sie eher der Rasse Berger des Pyrénées anzugehören scheinen, liegt der Gedanke nahe, dass sie vielmehr ein Zweig dieser Rasse sind, welchen man durch den Berger de Brie zu verbessern suchte.
Wäre dem nicht so, verstünde man nicht, weshalb man als Hütehund im Alentejo eine Rasse gewählt haben sollte, die sich dem Klima jener Region nur schwer anpassen könnte.
Da man die Hunde aber heute in beachtlicher Zahl vorfindet, und sie sich in ihren gefestigten Eigenschaften davon so unterscheiden, dass sie eher der Rasse Berger des Pyrénées anzugehören scheinen, liegt der Gedanke nahe, dass sie vielmehr ein Zweig dieser Rasse sind, welchen man durch den Berger de Brie zu verbessern suchte.
Wäre dem nicht so, verstünde man nicht, weshalb man als Hütehund im Alentejo eine Rasse gewählt haben sollte, die sich dem Klima jener Region nur schwer anpassen könnte.
Beschreibung
Der Hund wird bis zu 55 cm mittelgroß und 27 kg schwer. Ihm wird affenähnliches Aussehen und „Gehabe“ nachgesagt, weswegen er in seiner Heimat auch Affenhund genannt wird.
Sein Haar ist sehr lang, glatt und höchstens ein wenig wellig, im Griff an Ziegenhaar erinnernd. Den affenähnlichen Gesichtsausdruck prägen die langen Haare an Kinn, Augenbrauen und Schnauzbart, die Augen sind aber immer zu sehen.
Das Haar bedeckt den ganzen Körper, selbst zwischen den Zehen. Unterwolle ist nicht vorhanden. Viele Farben kommen vor: Gelb, Braun, Grau, Lohfarbe und Wolfsgrau jeweils in heller, üblicher oder dunkler Tönung, sowie Schwarz mit mehr oder weniger starken rotbraunen Abzeichen, gleich ob mit oder ohne Einsprengung weißer Haare, jedoch nie mit weißen Flecken, ausgenommen ein kleiner weißer Brustfleck.
Die Ohren sind hoch angesetzt und ohne Knick herabfallend, dreieckig, von mittlerer Länge, dünn und glatt. Die Rute ist hoch angesetzt, bis zum Sprunggelenk reichend.
Sein Haar ist sehr lang, glatt und höchstens ein wenig wellig, im Griff an Ziegenhaar erinnernd. Den affenähnlichen Gesichtsausdruck prägen die langen Haare an Kinn, Augenbrauen und Schnauzbart, die Augen sind aber immer zu sehen.
Das Haar bedeckt den ganzen Körper, selbst zwischen den Zehen. Unterwolle ist nicht vorhanden. Viele Farben kommen vor: Gelb, Braun, Grau, Lohfarbe und Wolfsgrau jeweils in heller, üblicher oder dunkler Tönung, sowie Schwarz mit mehr oder weniger starken rotbraunen Abzeichen, gleich ob mit oder ohne Einsprengung weißer Haare, jedoch nie mit weißen Flecken, ausgenommen ein kleiner weißer Brustfleck.
Die Ohren sind hoch angesetzt und ohne Knick herabfallend, dreieckig, von mittlerer Länge, dünn und glatt. Die Rute ist hoch angesetzt, bis zum Sprunggelenk reichend.
Wesen
Im Alentejo dient er zum Bewachen und Treiben von Herden aller Art.
Geschätzt ist er wegen seiner geschickten Art, die Herden auf der Weide zusammenzuhalten und Ausreißer zurückzuholen.
Geschätzt ist er wegen seiner geschickten Art, die Herden auf der Weide zusammenzuhalten und Ausreißer zurückzuholen.
Eigenschaften
Haarkleid: | Deckhaar lang |
Erscheinungsbild: | kräftig |
Wesen: | aufmerksam | wachsam | Beschützerinstinkt |
Charakter: | treu | eigenwillig | arbeitswillig | selbstständig |
Familie: | familientauglich |
Temperament: | lebhaft |
Auslauf: | anspruchsvoll |
Rudelverhalten: | unkompliziert |
Hütetrieb: | ausgeprägt | sehr ausgeprägt |
Jagdtrieb: | schwach |
Zuchtverbände
Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH)
Geschäftsstelle
Westfalendamm 174
44141 Dortmund
Tel.: 02 31 56 50 00
Fax.: 02 31 59 24 40
» E-Mail
» Internet
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Züchter
DOOGGS NEWS






Info
Herkunftsland
PortugalGröße
Rüde:
45,0 bis 55,0 cmHündin:
42,0 bis 52,0 cmGewicht
Rüde:
17,0 bis 27,0 kgHündin:
15,0 bis 25,0 kgKlassifizierung
- FCI » Gruppe 01 | Hütehunde und Treibhunde | (ohne Schweizer Sennenhunde) » Sektion 1: Schäferhunde
Nr. 93 - VDH